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Obersteiner Bibliothek

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Logo: Portrait Heinrich Obersteiner im Profil nach rechts, links Aeskulapstab, Text:  Obersteiner Bibliothek, Design by Margrit Hartl

Die Bibliothek besteht aus ca. 20.000 Monografien, 20.000 Separat-Drucken, 20.000 deutschsprachigen Dissertationen, 20.000 französischsprachigen Dissertationen, ca. 300 Zeitschriftentitel, ca. 2.000 Separat-Drucken zu „Heil- und Irrenanstalten“ sowie einiger höchst wertvoller Rara (z.B.: Anatomie von Vesal aus 1555). Die Bestände aus dem 16.-20. Jahrhundert umfassen ca. 500 LFM. Heinrich Obersteiner (1847-1922) gründete 1882 das Institut für Neurologie an der Universität Wien. Es galt weltweit als erste wissenschaftliche Einrichtung für Hirnforschung und wirkte vorbildgebend auf zahlreiche sich später im Ausland etablierende vergleichbare Forschungsstätten. Die wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkte dieses Instituts lagen in der morphologischen Hirnforschung und der normalen, vergleichenden und pathologischen Anatomie sowie der Physiologie des Nervensystems. Die Bibliothek bildet die Genese dieser medizinischen Disziplin zwischen den 1880er und 1940er Jahren ab.

Die Bibliothek ist durch einen Zettelkatalog erschlossen.

Die Benutzung der Obersteiner Bibliothek ist während der Generalsanierung des Josephinums NICHT möglich! Eine Ausnahme bildet der Sonderbestand Bäderliteratur dieser Bibliothek. Dieser Sonderbestand ausschließlich nach persönlicher Terminvereinbarung zugänglich!
Kontakt: bibilothek@meduniwien.ac.at